Samstag, 18. Januar 2014

Getreide und Getreidemühlen


Getreide, um daraus Brot zu backen, ist das wichtigste Grundnahrungsmittel der Menschen und das seit uralten Zeiten. Es wurde früher Getreide auch im Stodertal angebaut und zum Mahlen dafür gab es hier ca.30 Getreidemühlen. Das rauhe Klima bei uns ist für den Getreideanbau  nicht optimal geeignet, deshalb sind mittlerweile  die Getreidefelder fast gänzlich aus unserer Gebirgslandschaft verschwunden. Übrig geblieben sind nur die alten meist mehr oder weniger verfallenen Getreidemühlen.
Diese verdienen es aber, genauer betrachtet zu werden.


Getreidefeld ca.1910 - links die Württembergische Forstverwaltung
in Hinterstoder
Mühle aus dem Stodertal in der Linzer Tagespost 1903

Die Stummer-Mühle an der Pießling in Roßleiten
 wurde 1997 restauriert und kann besichtigt werden



Mühle am Flötzerweg in Hinterstoder 

Die Mühle am Flötzerweg innen


Schiffsmühle an der Donau in Linz um 1820 aus der Linzer Tagespost 1910

Eine ganz alte Art Getreide zu mahlen waren Schiffsmühlen, die am Ufer eines Flusses verankert wurden. Dabei drehte der Fluß gleichmäßig das Mühlrad. Allerdings waren diese Mühlen durch Hochwasser und Stürme sehr gefährdet. Das zeigen Bilder der heute wohl bekanntesten Schiffmühle die in Mureck, in der Südsteiermark,  in der Mur verankert ist. Diese Schaumühle ist für Besucher eingerichtet. Die Bilder zeigen die renovierte Mühle und die Mühle nach einer Hochwasserkatastrophe.












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