Samstag, 19. August 2017

Konzert des Richard Österreicher Trios im Prielergut.

Richard Österreicher, Sohn eines Musiklehrers, geboren 1932, studierte am Konservatorium der Stadt Wien Gitarre und Klavier.
1958 gründete er eine eigene Combo, mit der er als Gitarrist bis 1967 auftrat. Danach wurde er Mitglied des ORF-Unterhaltungsorchesters und ab 1972 der ORF-Big-Band, deren Leitung er 1976 übernahm. Er wurde auch musikalischer Leiter diverser Fernseh-Shows wie "Die große Chance“ und komponierte diverse Signations für Sendungen wie "Champion“, "Countdown“, "Wer A sagt“ oder "O du mein Österreich“.
Beim Eurovisions Song Contest dirigierte Oesterreicher in den Jahren 1978 bis 1991 zahlreiche österreichische Beiträge mit Musikern wie Gary Lux, Christina Simon, Thomas Forstner oder Timna Brauer. 1981 gründete er seine eigene Big Band, die einen hervorragenden Ruf hatte und mit Künstlern wie Udo Jürgens, Peter Alexander, Bill Ramsey, Caterina Valente, aber auch Edita Gruberova und Jose Carreras zusammenarbeitete. 1985 leitete Oesterreicher im wiedereröffneten Raimundtheater in Wien die Eröffnungspremiere "Viktoria und ihr Husar“ von Paul Abraham.
Richard Österreicher ist eine lebende Legende der heimischen Jazzszene und führt mit seiner Band auf eine beschwingte, musikalische Reise durch das “Great American Songbook” mit seinem Repertoire der großen Jazzvokalisten und ausgesuchten Broadway Melodien.
Am 18. August begeisterte das Richard Österreicher Trio mit Richard Österreicher Mundharmonika, Sebastian Küberl Bass und Thomas Kramer Gitarre die Gäste im KUNST–SchAU–STALL Prielergut. Monika Aufner las berührende Texte von Hildegard Knef.











Freitag, 11. August 2017

Aus den alten Gästebuchern vom "Gasthaus zur Post" in Hinterstoder

Die ersten Besitzer vom Gasthof zur Post in Hinterstoder waren Karl und Josefa  Buchschachermayr. Am 1. August 1904 legten sie für ihre Gäste ein Gästebuch auf.
Jahrzehnte waren die beiden alten Gästebücher verschollen, bis sie durch Zufall im Mühlviertel entdeckt wurden und wieder in den Gasthof zur Post nach Hinterstoder zurückgebracht wurden.
Früher hinterließen die Gäste Gedichte und Zeichnungen vor allem aber klebten sie Marken ihrer Vereine und diverser Organisationen zur Erinnerung in die Bücher. Das eröffnet einen Blick in längst vergangene Zeiten.


Tarife der Bergführer und Träger







Der Gemeindearzt von 1942 bis 1945, im 2. Weltkrieg, war Dr. Iwasiuk,
 ein begnadeter Maler und ein Stammgast im "Gasthof zur Post"
Er portraitierte damals die heutige Seniorwirtin Sieglinde.
Das Bild ist aber nicht im Gästebuch

Freitag, 4. August 2017

Kindheitserinnerungen eines Bauernmädchens von den 1930er Jahren.

"Wenn wir Kinder krank waren hatte meine Mutter für alle Wehwehchen ein Heilmittel parat. Sie sagte immer: "Wenn es für das Vieh gut ist, dann ist es auch für die Menschen gut."
Bei Fieber bekamen wir einen Kranz aus Krenscheiben um die Gelenke gewickelt. Die Krenscheiben wurden ganz trocken und zogen das Fieber heraus. Auf den Bauch legte sie  uns Leinsamen und feuchte Lehmbeutel. Zum Trinken bekamen wir Hollundersaft und Lindenblütentee. Wir waren nicht traurig wenn wir krank waren, denn dann gab es immer besonders gute Sachen zum Essen. Eingeweichte Semmel in Milch war meine Leibspeise. Wenn wir uns in den Finger schnitten, war das weniger angenehm. Da wurden wir mit Jod eingepinselt, das wie Feuer brannte.
Ein verstauchter Knöchel wurde mit essigsaurer Tonerde umwickelt. Mutter hatte aber auch immer jede Menge Heilkräuter auf Lager. Z.B. Rosmarin, Sauerampfer, Beifuß und Tausendguldenkraut für die Magenbeschwerden von Vater. Rhabarber als Abführmittel und Bohnenkraut bewirkte das Gegenteil. Brennesseltee war zum Blut reinigen und Harn treibend. Eibisch, Habichtskraut, Spitzwegerich waren bewährte Hustenmittel. Schafgarbe und Huflattich wirkten bei Erkältungen und Kamille bei allen Entzündungen. Bei Magenbeschwerden half auch Kalmuswurzel. Baldrian und Pfefferminztee bekam ich bei Herzklopfen und Angstzuständen.
Beim Zähneziehen hatte Vater eine eigene Methode. Er band den schmerzenden Zahn  an einen starken Zwirn und das andere Ende an die Türschnalle der offenen Tür. Dann schlug er mit Schwung die Tür zu und der Zahn war herausgerissen.  
Wenn bei uns einer Masern oder Mumps hatte, dann hatten es immer gleich alle vier Kinder. Meine zwei Brüder, meine Schwester und ich. Einmal hatten wir alle Scharlach und lagen gemeinsam so lange in einer Kammer bis wir wieder gesund waren. Mutter hatte auch einige Medizinbücher, die sie bei unserer Behandlung zu Rate zog.
Es war schon schlimm wenn jemand bei uns krank war, aber fast noch schlimmer war es wenn eine Kuh oder ein Schwein krank war.
Wenn eine Kuh kalben sollte schaute Vater immer vor dem Schlafengehen in den Stall ob auch alles in Ordnung war. Wenn ein Kälbchen geboren wurde durften wir Kinder nicht zusehen. Trotzdem konnten die Erwachsenen das nicht verhindern. Wir knieten uns vor die Öffnung, bei der die Hühner aus dem Stall ein und aus gingen nieder und spähten durch das Loch in den Stall. Dort konnten wir sehen wie das Kälbchen aus der Mutterkuh herausgezogen wurde. An den Beinen wurden Stricke festgebunden und dann wurde mit vereinten Kräften gezogen. Wenn es dann da war, ganz nass, wurde es sofort mit Stroh abgerieben damit es nicht fror. Es hat auch gleich verstanden wo man bei der Mutterkuh die Milch saugen konnte um den Hunger zu stillen".  





Freitag, 28. Juli 2017

Wend Graf zu Eulenburg und Hertefeld - Erinnerung an die Ferien in Hinterstoder

In seinem Buch "Ein Schloß in der Mark Brandenburg" schrieb Wend Graf zu Eulenburg und Hertefeld aus der Erinnerung seiner Jugendzeit über das Schloß Liebenberg und die Ferien im Jagdgut in Hinterstoder.
Wend Graf zu Eulenburg und Hertefeld (geb.1908, gest.1986) wuchs im Schloß Liebenberg auf und musste miterleben, wie durch die Trennung Deutschlands in Ost und West nach dem 2. Weltkrieg Liebenberg an Ostdeutschland fiel und der hunderte Jahre alte Familienbesitz für immer verloren ging. Nach der Deutschen Wiedervereinigung ging das Gut nach mehreren Zwischenbesitzern an die Deutsche Kreditbank AG. Stiftung für gesellschaftliches Engagement, die es als Veranstaltungs- und Seminarzentrum nutzt.

"Fast alle Ferien in unserer Jugendzeit verbrachten wir auf einem Jagdgut einer Tante meiner Mutter in Hinterstoder in Oberösterreich, das sie, wie wir später erfuhren, meiner Mutter zugedacht hatte. Eine aus der Jahrhundertwende stammende, ganz in Zirbelholz getäfelte Villa (Prielervilla) wurde fortan unsere zweite Heimat. Die Reise in das damals noch so stille Stodertal, das der Schriftsteller Sonnleitner um die Jahrhundertwende zum Schauplatz seiner "Höhlenkinder im heimlichen Grund" machte, war für uns jahrelang ein jedesmal wieder aufregendes Erlebnis.
Von Berlin reiste man im Schlafwagen über Passau nach Linz, wo man in die Pyhrnbahn nach Graz umsteigen mußte, mit der man nach eineinhalb Stunden die winzige Bahnstation Dirnbach-Stoder erreichte. Schon lange bevor man dort ankam, wurden unsere zahllosen Gepäckstücke im Gang vor der Tür gestapelt, da der Zug nur wenige Minuten in Dirnbach zu halten pflegte und man mit dem Ausladen der vielen Sachen immer in Zeitnot geriet.
Vor dem Bahnhof standen zwei Fahrzeuge, eine mit zwei großen Pferden bespannte Kutsche für die "Herrschaften", vom Kutscher Hutgrabner gelenkt, und ein Ochsenkarren für das Gepäck und die Dienerschaft, den der "Ochsenjunge Humpl " befehligte. Unsere Leute machten beim Anblick ihres Fahrzeugs recht verdutzte Gesichter und zogen es dann vernünftiger Weise vor, den Weg in das etwa 10 Kilometer entfernte Stodertal zu Fuß zurückzulegen.
Noch heute ist das Betreten des Tales, wenn sich der Blick hinter der engen Talschlucht am Strumboding Wasserfall plötzlich weitet und die grandiose Kette der das Tal abschließenden hohen Berge des "Totengebirges" auftaucht, immer wieder ein Erlebnis. Zwischen den waldigen Vorbergen eingebettet liegt das kleine Dorf Hinterstoder, von saftigen Wiesen umgeben, vor uns. Das alte Kirchlein, die Post und der "Gemischtwarenverschleiß" von Franz Pachleitner - ein paar Häuser noch, und schon hat man das Ende des Dorfes erreicht, biegt in einen kleinen Nebenweg ein und überquert auf einer holprigen  und wippenden Holzbrücke die Steyr, um rechts und links noch einige Bauernhäuser zu passieren, die kleine Pension "Enzian", und dann geht es aufwärts in den Wald hinein. Nach wenigen hundert Metern erscheint aber schon auf einer blühenden Bergwiese unser Ziel, das Prielerhaus, von dessen Veranda Frau Hutgrabner mit einem großen weißen Tischtuch den  Ankömmlingen entgegenwinkt und dabei das Glöcklein auf dem Dachfirst klingen läßst.
Seither hat sich hier und vor allem im einstmals stillen Stodertal so manches geändert. Aus dem unbekannten Tal ist heute ein fast weltweit bekannter Ort geworden und ein Ziel oft Tausender ski- und wanderbegeisterter Touristen, die der gewaltigen Schönheit der Natur - Gott sei Dank - bisher aber noch wenig anhaben konnten".

Liebenberg ca. um 1910


Buchumschlag


Das Stodertal

Prielervilla
    

Donnerstag, 27. Juli 2017

Mittwoch, 26. Juli 2017

Auf Sommerfrische Ideen schmieden. Der Landinger Sommer verknüpfte Entspannung und Austausch

Diesen Rückblick auf den Landinger Sommer, vom 13. bis 21.7.2017, in Hinterstoder hat Julia Körber von der Gemeinde  zur Verfügung gestellt.

Wenn in Hinterstoder ein Viehtransporter Kunstwerke vom Berg ins Tal fährt und Raumplaner in der Sechser-Gondel die neuesten Entwicklungen im Städtebau diskutierten, dann ist der „Landinger Sommer“ ins Tal gekehrt. Die Veranstaltungs- und Vernetzungswoche lud auch dieses Jahr von 13. bis 21. Juli zu einer Sommerfrische der besonderen Art.
„Der Landinger Sommer ist eine einwöchige Ausnahmesituation in einer inspirierenden Umgebung. Hier erfahren lernfreudige Menschen manchmal etwas über Themen, von denen sie zuvor gar nicht wussten, dass es sie gibt“, sagt Initiator Christof Isopp. Seit 2012 treffen sich kreative Köpfe aus Stadt und Land um gemeinsam die Bergkulisse zu genießen und laut über die Zukunft nachzudenken. Die Wanderschuhe gehören dabei genauso selbstverständlich zur Ausstattung eines Besuchers wie Laptop und Visitenkarten.
Die diesjährige Themenpalette reichte vom Innovationsmotor Stadt, über Kunst im Dorf bis hin zum Containertransport. Diese Vielfalt brachte Kommunalpolitiker, Forscher, Architekten, Stadtplaner, Kunstinteressierte und Regionalentwickler an einen gemeinsamen Tisch. Auch dieses Jahr standen die Türen der Hinterstoderer Hösshalle für alle offen, die eine Woche oder auch nur einen Nachmittag zuhören und mitreden wollten.
Das Programm startete mit dem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie initiierten „Smart-Cities-Thementag“. Bereits zum vierten Mal versammelten sich Stadtentwickler aus allen Ecken Österreichs zum ungezwungenen Ideenaustausch. Im Veranstaltungssaal, bei einer Fahrt mit der Gondel und an den Stehtischen am abendlichen Schmankerl-Buffet drehten sich die Gespräche um die Stadt als Motor für Innovation.
Dass nicht nur in der Stadt sondern auch am Land viel Neues entsteht, zeigte sich tags darauf. Vertreter aus innovativen Gemeinden in Österreich und Deutschland vernetzten sich bei einer Veranstaltung der Plattform Zukunftsorte mit dem Titel „Co-Kultur – Über eine Kultur des Kooperierens & Teilens“. Neun Vortragende präsentierten nachahmungswürdige Kooperationen am Land über Altersgrenzen, Unternehmensgrenzen und Gemeindegrenzen hinweg. Zusammenarbeit, so das Fazit, spart Ressourcen, macht den Tourismussektor wieder fit, ermöglicht Integration und setzt neue wirtschaftliche Impulse.
Das Projekt von Florian Radner zeigte etwa, wie in einer Gemeinde wie Hinterstoder eine mobile Bibliothek entstehen könnte. Ein spezieller Bibliotheks-Anhänger könnte von Ort zu Ort reisen und nebenbei auch als Lesebühne oder Klassenraum dienen. Mehrere Gemeinden teilen sich eine Bücherei auf Rädern und sparen damit Geld und Personal.
Das Kunstprojekt „Landschaft revisited“ diente als Beispiel bereits realisierter Kooperationskultur. Der Bayrische Künstler Peter Lang empfing die „Landinger Sommer“-Besucher am 15. Juli bei rauem Wetter auf der Hutterer Höss in seinem Atelier-Container. Hier lebt und arbeitet der Landschaftsmaler einen Sommer lang auf über 1.800 Meter Seehöhe, um die Lichtstimmungen der Kalkalpen auf Leinwand zu bannen. Dabei geht es ihm um mehr als nur die schöne Bergkulisse: “Wenn, man die Landschaft versteht, versteht man auch die Leute”, sagte Lang zu seinem Besuch.
Dass der Atelier-Container nach Aufenthalten in Patagonien und Island nun auch Hinterstoder besucht, verdankt der Ort ebenfalls dem Landinger Sommer. Vergangenes Jahr entwickelte der bayrische Soziologe Klaus Zeitler gemeinsam mit Hinterstoderer Vordenkern in der Sommerfrische-Woche die Idee, Peter Lang einzuladen. Ein Jahr später hängen die Früchte dieser Vernetzung sichtbar in der Hösshalle. Bei der Vernissage am 15. Juli präsentierte der Künstler erste Werke aus seinem reisenden Atelier. Dazu beförderte ein Viehtransporter die meterlangen Großleinwände mehr als 1200 Höhenmeter ins Tal hinab.
 “Dieses Projekt ist ein weiterer Meilenstein für uns”, sagt der Hinterstoderer Bürgermeister Helmut Wallner. Der Ort profitierte nicht nur direkt von den Landschaftsportraits, sondern gewann auch wichtige Kontakte zur Kunstwelt. So fand die Ausstellung Peter Langs in Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover, einen prominenten Kurator.
Zwischen konzentrierten Vorträgen und Kunstgenuss fand auch gemütliches Beisammensein seinen festen Platz im Programm. Auf die Vernissage folgte das feierliche Maibaum-Umschneiden.
Auch das so-genannte „Bänkle-Hock“ besetzt einen Fixplatz im Zeitplan des Landinger Sommers. Das gemeinsame auf der Hausbank-Sitzen bei Kaffee oder einem Bier gehört für Bürgermeister Helmut Wallner zu den Höhepunkten: „Hier trifft man sich in gemütlicher Atmosphäre und bespricht Ideen nach. Man begegnet sich viel ungezwungener als auf einer Konferenz und kann gemeinsam Projekte entwickeln.“
Sich begegnen, austauschen und mit neuen Kontakten und Ideen wieder nachhause fahren – das ermöglichte der Landinger Sommer in verschiedensten Settings und zwischen unterschiedlichen Gruppen. Genau das macht ihn für Christof Isopp zur erfolgreichen Ideenschmiede: „Neues entsteht dort, wo Unterschiede verknüpft werden – und daher oft bei Begegnungen von Menschen, die einander im Alltag nie treffen würden.“








Sonntag, 23. Juli 2017

Eine Eselgeschichte

Der nachstehende Zeitungsartikel aus der "Rundschau": "Pfarrer bittet um Hilfe für zwei kleine Eselmädchen", berührte eine Leserin aus Linz und sie bat nachzusehen wie es den Eseln geht.

"Im November 2015 hat die Linzer TierTafel ein verzweifelter Hilferuf ereilt. Es ging um vier kleine Esel, die ihr Zuhause verloren hatten. Weil sie niemanden mehr hatten, der sich um sie kümmerte, sollten sie geschlachtet werden. Die TierTafel handelte rasch und kaufte die Esel mit Hilfe einiger Gönner frei. Zwei Esel leben seither froh und glücklich in Hartheim als Therapie-Esel.
Und die beiden Eselmädchen Resi und Liesi stehen unter der Patronanz der TierTafel der Pfarre Linz–St. Peter. Sie sind auf einem Bauernhof in Hinterstoder in Pflege. Sie werden dort vorbildlich versorgt, leben auf einer wunderschönen Weide und sind rundum glücklich". berichtete die "Rundschau". 

Resi und Liesi sind in Hinterstoder im "Schnablgut" bei Fam Baumschlager untergebracht. Sie werden hier von Josef Baumschlager und seiner Gattin liebevoll umsorgt. Wie die Fotos zeigen sind sie in eine Großfamilie von Ziegen aufgenommen und fühlen sich dort sehr wohl.
Zur Apfelernte, so wurde erzählt, klettern manche der wesentlich kleineren Ziegen auf den Rücken der Esel um besser an die Äpfel auf den Bäumen heranzukommen. Die gutmütigen Esel lassen sich das wohlwollend gefallen.
Zum Schnablgut gehört auch die beliebte Mostschänke "Flötzerstube". Viele Kinder, die mit ihren Eltern hierher kommen sind von den Tieren begeistert und streicheln sie liebevoll. 

Es wäre natürlich sehr schön wenn auch Leser dieses Blogs die Pfarre Linz St. Peter  finanziell unterstützen würden. Den Spendenaufruf der Pfarre St. Peter finden sie im Zeitungsausschnitt.



Foto: Josef Baumschlager - Selfie